1. BA: Die Wohnungen sind fertiggestellt. Ein Großteil der Bewohner ist eingezogen. Die derzeitigen Arbeiten konzentrieren sich auf Restleistungen im Treppenaufgang, den Gewerbeeinheiten im EG und den Außenanlagen. Die Zuwegungen zum Haus sind fertiggestellt. Mit den Pflanzungen wurde begonnen.
Hausflur 2. Obergeschoss
Hausflur 1. Dachgeschoss
Fertiggestellter Treppenaufgang. Der Übergang zum 2. BA wurde wegen Brandschutz temporär geschlossen.
Gemeinsamer Eingang 1. und 2. BA
2. BA: Wegen Lieferengpässen aufgrund von Corona und Krieg in der Ukraine konnten die ersten Stahlträger nur mit Verzögerung geliefert und eingebaut werden. Weitere Stahlträger folgen in den nächsten Wochen, sodass die Arbeiten nun wieder zügig weitergehen.
Grundleitungen und erste Betonschicht im EG verlegt
10.02.2022 – Derzeit erfolgen Arbeiten an den Außenanlagen. Im Frühjahr werden diese um die Bepflanzung ergänzt. Zur Parkseite wird eine Klinkermauer im historischen Stil erstellt. Die Arbeiten am Treppenaufgang und in den Hausfluren werden bis Ende April beendet. Zwischen den Dachgeschoss-Terrassen werden Sichtschutzelemente montiert. Diese bestehen aus Teilen der alten Dachkonstruktion, wurden aufgearbeitet und um satiniertes Glas ergänzt.
06.12.2021 – Die Teilnahme der Stadt Flöha am Wettbewerb „Ab in die Mitte! Die City-Offensive Sachsen“ 2021 ist mit Erfolg gekrönt.
Flöha hat 2021 teilgenommen (nach Pause in 2020) und gleich zwei Preise gewonnen. Ort der Preisverleihung war das Bürgerhaus in Delitzsch. Oberbürgermeister Holuscha nahm am 11. November 2021 Glückwünsche und Urkunden entgegen.
Teilgenommen hat die Stadt mit dem Projekt „Ein Event-Garten für unser neues Stadtzentrum“, das die Rekonstruktion und Wiederbelebung der historischen Bühne im Baumwollpark sowie deren Verknüpfung mit dem neuen Stadtzentrum und dem zukünftigen Marktplatz beinhaltet.
14.09.2021 – Die mehrfach ausgezeichnete Oberschule Flöha-Plaue blickt seit ihrer Gründung im Jahr 1900 auf eine abwechslungsreiche Geschichte zurück. Heute ist die Bildungseinrichtung wichtiger Bestandteil der ausgewogenen Schullandschaft in der Stadt Flöha.
In den Jahren 2009-2011 erfolgte der umfassende Schulumbau. Der denkmalgeschützte Altbau und das Gebäude aus den Siebzigern wurden umfassend modernisiert und durch einen Neubau verbunden, die heutige Mensa. Ebenso wurden die Außenbereiche neu gestaltet. Heute befinden sich eine moderne Turnhalle, ein Volleyballfeld, Leichtathletikanlagen und selbst Tennisplätze auf dem Areal.
An der Bildungseinrichtung lernen heute über 400 Schüler*innen. Die Schule erhielt mehrere Auszeichnungen. Unter anderem „sportfreundlichste Schule“ und „Schule mit Idee“.
Mehr Informationen über die Schule finden Sie hier
Am 1. Oktober 2008 wurden Räumlichkeiten in der Villa „Gückelsberg“ für Eheschließungen gewidmet. Damit ist die Villa, die 1869 im Stil des Historismus erbaut wurde, ganz offiziell für Trauungen zugelassen. An den Wänden befinden sich Malereien im pompejanischen Stil. Antike Möbel runden das feierliche Ambiente ab. Die Villa “Gückelsberg” ist mit diesen Räumlichkeiten eine echte Alternative zu Trauungen in Burgen und Schlössern. Der historische Salon bietet Platz für ca. 30 Gäste. Erweiterungsmöglichkeiten sind nach Absprache gegeben.
Vom Salon aus besteht die Möglichkeit, über die sich anschließende Terrasse in den großen gepflegten Park zu gehen, um den wichtigsten Tag im Leben fotographisch festzuhalten.
24.02.2021 – Ein Winterbesuch im Samuel-von-Pufendorf Gymnasium, ein weiteres architektonisches Highlight in Flöha.
Um möglichst wenig in die Landschaft einzugreifen, schwebt das Schulgebäude als aufgeständerter Ring vier Meter über der Flussauenlandschaft. In seinem Zentrum liegt der Pausenhof als sozialer Mittelpunkt der Schule. Im zum Schulhof orientierten Ring liegen die Mensa und die Küche. Die Schule wurde bereits Anfang 1996 erstellt für bis zu 550 Schüler/innen – 1997 wurde das Gymnasium mit dem deutschen Architekturpreis ausgezeichnet.
Schon damals vor 25 Jahren hat die Stadt gezeigt, was selbst kurz nach der turbulenten Zeit der Wende im Osten möglich war, wenn Politiker aller Fraktionen „an einem Strang“ ziehen, um Großes für die Stadt zu realisieren.